Wann ist eine Schenkung "böswillig"?

Eine Schenkung wird regelmäßig dann als "böswillig" anzusehen sein, wenn der Erblasser zu Lebzeiten mit der Schenkung kein eigenes Interesse verfolgt. Ein Eigeninteresse hat zum Beispiel der Erblasser dann, wenn die Schenkung zu dem Zweck verfolgt, seine Versorgung oder seine Pflege zu verbessern. Kein Eigeninteresse liegt aber zum Beispiel dann vor, wenn der Erblasser nach dem Abschluss des Erbvertrags zum Beschenkten enge persönliche Bindungen entwickelt hat und durch seine Schenkung nun seine Zuneigung zum Ausdruck bringen möchte.


Fragen & Antworten

Hier beantworten wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen zum Erbrecht, zur Vermögensvorsorge zu Lebzeiten und zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Beachten Sie aber bitte, dass dies keine individuelle Rechtsauskunft ist. Ihre individuelle Rechtslage und Ihre persönlichen Lebensumstände sind nicht berücksichtigt.

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