Können im Erbvertrag auch beide Vertragsparteien vertragsmäßige Verfügungen treffen?

Ja, natürlich. Man spricht dann von einem zweiseitigen Erbvertrag. Ist in diesem Fall nur eine der getroffenen vertragsmäßigen Verfügungen nichtig, dann hat das die Unwirksamkeit des ganzen Vertrags zur Folge. Vgl. § 2298 Abs. 1 BGB.


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